Philosophie

Sliding Stops, Cutting, Reining und spektakuläre Richtungswechsel – das sind die berauschenden Bilder, die jeder mit Westernreiten verbindet.

 

Für mich jedoch bedeutet Westernreiten wesentlich mehr: Es ist die faszinierende Kunst, sein Pferd scheinbar mühelos zu dirigieren. Anstelle für das Pferd zu arbeiten, lassen Sie das Pferd für sich arbeiten. Sie fragen sich, wie das funktioniert? Durch „Balance“.

 

 

Bei mir lernen Sie, Ihr Pferd alleine durch feine Hilfen, wie minimale Gewichtsverlagerung zu führen. Entscheidend hierfür ist die richtige Basis.

Dazu muss der Mensch die Natur des Pferdes verstehen. In der Herde folgt das Pferd dem Leittier. Dem zu Grunde liegt ein eindeutiges Abkommen: Respekt und Gefolgschaft gegen Führung, Schutz und Vertrauen.

Sind wir uns dessen im Klaren, werden wir uns unserer eigenen Instinkte und Muster bewusst. Erst dann können wir die Führungsposition für das Pferd übernehmen und unsere Führungsqualitäten entwickeln und wirken lassen:

  • Zielklarheit
  • Einfühlungsvermögen
  • Durchsetzungskraft
  • Vertrauen.

 

Gelingende Kommunikation ist im Umgang mit dem Pferd das A und O.

Unsere Aufgabe ist es, sicherzustellen, dass unser Partner Pferd uns jederzeit verstehen kann. Besonderen Wert lege ich daher auf eine klare und verständliche Hilfegebung, sowie auf die Achtung des Wesens unserer vierbeinigen Gefährten.

Nur so kann wirkliche Harmonie & Balance gewonnen werden, statt lediglich funktionierender Lektionen und einstudierter Abläufe.